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“Einer von diesen Krimis, die alles haben, was das Genre liebenswert macht: Lokalkolorit, Exotismus, verrückte Figuren, einen irren Dreh ... Köstliche Rarität: ein schwarzer, afrikanischer Krimi aus Paris!” (Tobis Gohlis, DIE ZEIT, 22. April 2004)
”Es ist ein irrwitziges Ballett aus Blut und Sex rund um die Metrostation »Château-Rouge«. Autor Ngoye stammt aus Zaire, lebt in Paris und schreibt einen bisher ungehörten Mix zwischen Pop und Negresse.” (bücher, Juli 2004)
“Die gewalttätige Geschichte, die Ngoye erzählt, erscheint zuweilen chaotisch wie das Leben in diesem Quartier selbst; auch die Sprache passt zum sozialen Milieu: Sie ist lebendig, sinnlich und verfügt über eine Sprachpalette vom Argot bis zur gehobenen Ausdrucksweise. So entsteht ein spannender Roman, der die dunklen Seiten des afrikanischen Immigrantendaseins in Frankreich zeigt.” (Neue Zürcher Zeitung, 14. August 2004)
“Dunkler geht’s nimmer, schwärzer erzählte der Noir nur selten ... Ein grimmiger, sprachgewaltiger, komplexer Kommentar zum Zusammenleben der Kulturen und zugleich ein Kriminalroman von atemberaubender Konsequenz.” (Ulrich Noller, StadtRevue, Juni 2004)
“... eine ganz eigene Welt, die der aus Zaire stammende Journalist und Autor Achille F. Ngoye in seinem Krimi ‘Schwarzes Ballett in Chateau-Rouge’ beschreibt. Um die gleichnamige Metro- Station herum wohnen hauptsächlich Afrikaner: legale und illegale Einwanderer, einheimische ‘Blacks’ und frisch Gestrandete kämpfen dort ums nackte Überleben. Illegal eingereist ist auch der Detektiv Kalogun, der in geheimer Mission einen untergetauchten Bauarbeiter aus Mali ausfindig machen soll. ... Kaloguns Suche nach ihm ist eine Parabel auf den Verlust der Identität in der feindseligen Fremde. Auf seiner Odyssee fällt der Agent buchstäblich in eine Unterwelt, wo grotesk brutale Gewalt regiert.” (Joachim Schneider, Badische Zeitung, 29. Mai 2004)
“Achille F. Ngoye erzählt mit Action, Tempo und Spannung, geschrieben in einer klaren, einfachen und scheinbar leichten Prosa.” (Claus Kerkhoff, Krimizeit, 28. Juni 2004)
“geschrieben in einem so eigenwillig sarkastischen Stil, dass man süchtig davon wird. Ein Juwel für Noirfans” (Ulrich Kroeger, Nordseezeitung, 4. Juli 2004)
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